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# NameComments
801 Johann SifkovitsDenkmalschutz bitte.
802 Mata Morgenstrn
803 Maria Schlosser
804 sukram renfahwer hat uns verraten? hhmmmmmmmmm
805 denise parizek
806 Christoph REINHOLD
807 Anonymous
808 DominikIch bin ein ehemaliges Heimkind, Sehr geehrten Damen und Herren, es wäre ein fataler fehler auch nur einem Teilabriss zuzustimmen. Meine halbe Kindheit liegt in diesem Gebäude. Ich weiß das in unserer zeit menschliche werte nichts mehr zählen aber denken sie doch bitte an die Heimkinder die da gelebt haben und um dieses Haus vielleicht sogar trauern. Ich bitte sie eindringlichst einen Abriss zu verhinder. Mit freundlichen Grüßen Ein Heimkind das sein HEIM nicht verlieren will
809 sigrid feldbacher
810 di marion lindner-griss
811 Dietmar Brach
812 Till Noske
813 Anonymous
814 viktoria pousek
815 franz graf
816 Anonymous
817 Anonymous
818 Ulli Gladik
819 MHSei stolz auf DEINE Vergangenheit
820 KerstinLG... Kerstin...Gruppe 13...
821 Matthäa RitterWarum den nicht mit dem Bestand arbeiten und ihn nachhaltig, also zukunftsfähig, regenerieren?
822 Christian Bich war 6 jahre im heim einerseits tuts weh, andererseits würde ich dort alles kaputtschlagen wollen um die Wut rauszulassen lg aus Gr. 13
823 Daniel Witurna
824 Lucija Podic
825 schiffgen silvia
826 schaerf dieter
827 Álvaro Bonet
828 Yvonne Willis-OguntuwaseMein Bruder war eines der Kinder die mit Hilfe von Stadt des Kindes einen Teil seiner Jugend verbracht hat. Er beschreibt oft wie viel ihm dieser Ort und die Freundschaften die er dort gemacht hat bedeuten haben. Ich war auch Dankbar fuer die Fuehrsorge die er dort erhalten hat. Keep it alive!!! Mit freundlichen Dank Yvonne
829 Robert WillisI love die stadt des kindes und happe dort
830 Doris Klosterer
831 Eduard DrazsdakJa , ich war in der Stadt des Kindes als zögling dort zwischen den jahren 1976-1981 es waren 180 Kinder und Jugendliche, und ca. 80 Erzieher(innen) dort ich lebte dort ,weil ja mein Eltern sich nicht kümmerten, und ich ja bei meiner Urgrossmuter lebte, und sie ja im jahre 1976 verstarb durch einen schweren Haushaltsunfall, und zwei Wochen spätter kam ich mit der Fürsorge mit dem Taxi aus der Schule dorthin leider wurde das Erziehungskonzept im Jahr 2002 anders ,und da ich ja auch im Wald, im Sschwimmbad,Tischtennisraum,also es wurde viel geboten nicht mehr weitergeht ,das kann ich, und will ich nicht verstehen,die Erziher(innen) gehen mir sehr ab,da ich sie nicht mehr besuchen kann, es ist so als würde ich eine familie veriren mit Haus und Hof die Herrren müssen sich mal in meine Lage sich versetzten können, also bin ich für den Erhalt der Stadt ds Kindes Mfg: Eduard Drazsdak
832 Ingrid Contrerasnoble neubauten statt autonomer und soziales Kultur???? Hier wird wiedereinmal gezeigt, wie das rote Wien funktioniert. Zum Kotzen! Freiräume schaffen, für uns, für alle!!!
833 Jürgen WolffSo ist das eben im Neoliberalismus: Wohnungsspekulation geht vor. Und wer schon längst nicht mehr rot ist, warum sollte der an Vorzeigeprojekten des "roten Wien" festhalten? Daran wollen die SPÖler doch gar nicht mehr erinnert werden. Lieber abreißen. Und das Bundesdenkmalamt interessiert eh nur, war für den < a href="http://www.urlaub-im-web.de/wien.html">Tourismus interessant ist.