| # | Name | Comments |
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| 601 | Birgit Heider | |
| 602 | Peter Thomas Suschny | Gute Ideen aus den 1960er-Jahren dürfen nicht einfach ständig der Spitzhacke zum Opfer fallen.
Es reicht, daß das Ausflugsrestaurant "Bellevue" 1982 blindwütig ramponiert wurde.
Welche 1960er-Architektur wird als nächstes ruiniert, das EKAZENT-Hietzing oder das Philips-Haus Triester-Straße?
Für uns als Anrainer (Hauptstraße, Wientalsiedlung) ist es extrem wichtig, daß sich unsere 3 Kinder in fußläufiger Distanz austoben können - und das im Winter auch ein Schwimmbad und ein Jugendzentrum zur Verfügung stehen. |
| 603 | petra pesak | |
| 604 | Martina Gruber | |
| 605 | Dr. Martin Adel | unverständlich kurzsichtig instinktlos: als wäre die Kosten-Nutzenrechnung die Grundlage unserer europäischen Kultur?! Stationen des Unverstandes: Wittgensteinhaus - Sanatorium Purkersdorf - Stadt des Kindes; der einzige Trost: im Gegensatz zu diesen Gütern sind PolitikerInnen schnell vergessen |
| 606 | Dott. Anna Santini | |
| 607 | Dorina Dobnig, M.Arch. | |
| 608 | Ulla Kleiss | |
| 609 | Alex Domaschko | Würde sie gerne erhalten und bin stark dafür das endlich das Wohnprojekt das seit 2003 geplant ist umgesetzt wird ! |
| 610 | fenosz elisabeth | Kein Abbruch Erhaltung der Gesamtanlage (Waldbestand) neues Nutzungskonzept. |
| 611 | christina schmirl | Als Mutter zweier Söhne und Naturerhaltende bin ich voll und ganz gegen einen Abriss der Gesamtanlage der Stadt des KIndes! Hier gibt es einen unschätzbaren Platz mit vielen wertvollen Möglichkeiten für Jung und Alt! Und dieser sollte unbedingt hierfür verwendet, geschützt und geachtet werden! |
| 612 | Patrick Fabian | |
| 613 | Patrizia Ferdus | |
| 614 | Patrizia.Ferdus | Wäre es nicht im Sinne des ursprünglichen Gedankens, die (noch) vorhandene Infrastruktur des Areals für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen (Theatersaal), als "Treffpunkt" und Sportmöglichkeit für Kinder und Erwachsene (Sporthalle, Schwimmbad), als neues Zentrum mit diversen Kursangeboten (z.b. in Form einer Volkshochschule) usw. zu nutzen ? In der näheren Umgebung findet sich wenig bis gar nichts in dieser Richtung...Eine alternative Nutzung wäre z.b. ein Tageszentrum bzw. Wohnheim für Senioren usw.
Es gibt sicher genug überlegenswerte Alternativen, um die Stadt des Kindes und den Grünraum zu erhalten und den ursprünglichen sozialen Aspekt zu berücksichtigen und beizubehalten !!!! Wir sind erst vor kurzem hierher übersiedelt und noch sind wir von der Ruhe und der Grünlage dieser Gegend begeistert.... Bitte erhaltet dieses Areal und die Wohnqualität und erweitert nicht bis zum "geht nicht mehr" !!!! |
| 615 | Anonymous | Wir wohnen noch nicht so lange hier, aber ich finde es echt super, da zu wohnen ! endlich habe ich platz zum spielen und muss nicht immer so aufpassen, ob ein auto kommt, weil bei uns in der strasse fast keine autos fahren. der spielplatz und der fussballplatz sind echt toll, das soll nicht anders werden ! ich bin 6 jahre alt und komme jetzt in die schule |
| 616 | Brigitte Starzinger | |
| 617 | augusta campagne | |
| 618 | Helga Frei | |
| 619 | Valerian Wurzer | STOP! |
| 620 | Sara Luchesa | ich finde es ist einen barbarischen Akt! |
| 621 | michael wildmann | |
| 622 | Anonymous | |
| 623 | Anonymous | |
| 624 | Marlies Egle | |
| 625 | sebastian schönbauer | |
| 626 | elizabeth sacken | |
| 627 | DI C. Kutzner | |
| 628 | walter buck | |
| 629 | christina linortner | |
| 630 | Mag.arch.Ulrike Schartner | |
| 631 | lukas rückerl | |
| 632 | Anonymous | |
| 633 | klaus duda | Eine Nachdenkpause sollte unbedingt ermöglicht werden, um neue Nutzungskonzepte erarbeiten zu können.
Mitglieder der ig-architketur stehen gerne zur Mitarbeit bereit. |
| 634 | Anonymous | |
| 635 | Naemi Handler | |
| 636 | DI Petra Kickenweitz | Die Haltung des BDA zu Modernen Architektur, Architektur des 20. Jh., jene nach dem 2 WK, ist schlicht ein Witz - es mangelt hier an Feingefühl, Sensibilität und Respekt, Anerkennung und Mut zur Diskussion mit einer durchaus fachkundigen Architektenschaft und Öffentlichkeit. Die Abrissbirne heimlich zu schwingen ist ja nichts neues, man denke an das Kommodhaus in Graz oder jüngst an den Hörsaal V der Technischen Universität Graz in der Alten Technik. Bedauerlich ist derartiges immer im Fall wo öffentliche Gebäude und/oder Einrichtungen betroffen sind - private Gebäude und /oder Einrichtungen verschwinden noch viel heimlicher, z.B. die verlorengegangene Einrichtung im Wohnhaus von Eichholzer in der Liebiggasse Graz - obwohl hier der neue Mieter die Karl Franzen Universität ist. |
| 637 | gabriele lenz | |
| 638 | Mag. Elisabeth Hartlieb | |
| 639 | Susanne Veit-Aschenbrenner | |
| 640 | D.I. Grazyna Misiek | |
| 641 | Anonymous | |
| 642 | inge manka | |
| 643 | Robert Gordon | So gehen die Sozialdemokraten Wiens mit ihrer Geschichte um: Arbeiterheim Favoriten: ein Hotel, Vorwärts-Verlag: ein Hotel, Stadt des Kindes .... Nur ein Glück, dass die rosa Genossen heute nix Erhaltenswertes mehr verantworten.... |
| 644 | Anonymous | |
| 645 | Anonymous | |
| 646 | Martin Sinaiberger | |
| 647 | Arch. Gisela Podreka | |
| 648 | Gerhard Steixner | |
| 649 | Günther Berger | |
| 650 | Dirk Junklewitz | auch wenn es schon so vielen einmaligen Bauwerken so ergangen ist, sollte man es nicht tolerieren. Und seltenst wird das Alte in solchen Fällen durch etwas qualitativ gleichwertiges ersetzt. |