GEGEN DIE ERHÖHUNG DER KRANKENKASSENBEITRÄGE

Wir sind gegen die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge von 14,9 % auf 15,5 %. Hier werden erneut die Arbeitnehmer und 20 Millionen Rentner abegezockt. Wir fordern von der Regierung: 1. Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen. 2. Krankenkassenbeiträge werden von allen Einkommensarten (Zinsen, Vermietung und verpachtung etc.) erhoben. 3. Einführung einer längst fälligen Strukturreform (z.B. Beschränkung der Anzahl der Krankenkassen usw.) 4. Limitierung der Gehälter der Vorstände der Krankenkassen 5. Alle Pharmafirmen beteiligen sich mit 5 % ihrer Gewinne am Gesundheitsfonds. 6. Patienten rechnen mit ihrem Arzt selbst ab und reichen die Rechnung an ihre Krankenkasse ein. 7. Regierung fordert Schadenersatz für die unnötigen Impfstoffe der Schweine- und Vogelgrippe von den Pharmafirmen zurück. 8. Die Mitglieder der Krankenkassen bestimmen über ihre Ver- treter selbst über die finanziellen Mittel ihrer Krankenkasse, so auch über die Höhe der Beiträge. Helmut Gobsch Anerkannter ehemaliger politischer Häftling Leiter der Selbsthilfegruppe Metabolisches Syndrom Halle(Saale) (www.shg-metabolischessyndrom.de) Ehrenamtlicher Gutachter von BIVA e.V. (www.heimverzeichnis.de)

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    Renate Fuchs, Germany

    1 year ago Comments: -
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    Nanett Ferl, Germany

    4 years ago Comments: -
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    Ferl, Nanett, Germany

    4 years ago Comments: Als Selbständiger bin ich 100% Zahler. Die Mindestbemessungsgrenze beim Einkommen erreiche ich , wenn überhaupt, nur in 1 von 12 Monaten. Die Beiträge "fressen" mich auf, so dass ich Zuschuss vom Amt beantragen musste. Ich denke, dass viel zu viel Medikamente verschrieben werden, statt zu helfen, dass die Betroffenen ihr Verhalten ändern. Aber ruhig stellen ist ja viel einfacher. Unser Land ist seelisch kalt. Könnte das die "Ursache" sein für Depressionen?!
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